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Nachhaltigkeit – nicht nur ein Etikett

Nachhaltigkeit ist populär, keine Frage. Doch nicht überall, wo nachhaltig draufsteht, ist auch nachhaltig drin. Die Bedeutung des Begriffs ist vielmehr aus der internationalen Debatte über Entwicklungs- und Umweltpolitik entstanden, die Ideen und Konzepte für eine nachhaltige Entwicklung der Erde und ihrer Bewohner hervorbrachte. Drei wesentliche Komponenten der Nachhaltigkeit schälten sich heraus:

  1. Ökologische Nachhaltigkeit: Natur und Umwelt für kommende Generationen erhalten.
  2. Ökonomische Nachhaltigkeit: eine Wirtschaftsweise, die dauerhaft eine tragfähige Grundlage für Erwerb und Wohlstand bietet. Wirtschaftliche Ressourcen werden vor Ausbeutung geschützt.
  3. Soziale Nachhaltigkeit: die Entwicklung einer Gesellschaft, die die Teilnahme aller ihrer Mitglieder möglich macht und mit dem Ausgleich sozialer Kräfte eine auf Dauer lebenswerte Gesellschaft erreicht.

Nachhaltigkeit, das sind also nicht nur Solaranlagen und Erdwärmepumpen, sondern dahinter steht die Geisteshaltung gelebter Verantwortung, die im Zuge des Wirtschaftens und der Nutzung von Ressourcen das Bewahren und den Erhalt des Wertvollen für kommende Generationen zur Bedingung macht und dafür Sorge trägt, dass weder Mensch noch Tier noch Umwelt ausgebeutet werden.

Nachhaltige Geldanlage streut in das gesamte Spektrum von der ökologischen über die ökonomische bis zur sozialen Nachhaltigkeit und bedeutet

  • in Unternehmen und Branchen zu investieren, die bessere Chancen haben, längerfristig stabil zu wachsen;
  • in Unternehmen und Branchen zu investieren, die dazu beitragen, unsere Lebensgrundlagen zu erhalten und zu verbessern;
  • verantwortungsbewusstes Handeln und innovative Lösungen zu unterstützen, die einen ökologisch notwendigen und ökonomisch sinnvollen Wirtschaftswandel herbeiführen.

Wie die CATUS AG die besten Nachhaltigen Geldanlagen findet     

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