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CATUS-Wochenbericht: Konsolidierung des Kursanstiegs der Vorwoche: Die Schwankungen nehmen ab

Nach den kräftigen Kursgewinnen der Vorwoche und einem freundlichen Start in den Montag schien den Aktienmärkten schon nach dem Mittagessen wieder die Puste auszugehen. Allerdings genügten zwei Konsolidierungstage am Dienstag und Mittwoch, um die kurzfristig überkaufte Marktsituation abzubauen. Zum Wochenschluss beobachteten wir eine freundliche Markttendenz.

Ausgehend von den zwischenzeitlichen Tiefständen Ende September legte der DAX bis zum Montag rund 10 % zu. Der Euro Stoxx 50 baute in dieser Zeit 9 % Kurszuwachs auf, der Nikkei-Index erholte sich ebenfalls um rund 9 % und der S&P 500 erzielte seit dem 29. September immerhin ein Plus von 8,50 %.

Deshalb kam die temporäre Verschnaufpause an den Aktienmärkten zur Wochenmitte nicht ganz unerwartet. Allerdings blieben die Korrekturen im Vergleich zu den extremen „Achterbahnfahrten“ Ende August und über weite Strecken des Septembers überschaubar. Die panikartigen Bewegungen der beiden Vormonate sind zurzeit verschwunden, was die Volatilitätskennziffern bzw. Volatilitätsindices abbilden. Der Volatilitätsindex VIX beispielsweise gibt die vom Markt erwartete kurzfristige Schwankungsintensität anhand von Optionspreisen auf den S&P 500 über 30 Tage in Prozentpunkten an. Ein hoher Wert weist auf einen unruhigen Markt hin, niedrige Werte lassen auf geringere Kursschwankungen schließen. Der VIX wird deshalb auch „Angstbarometer“ genannt.

VIX Index (Volatilität des S&P 500 Index) vom 01.01.2015 bis aktuell
Wochentief Wochenhoch Kurs aktuell (18:15 Uhr)
DAX 9.330 10.379 10.298
Euro Stoxx 50 2.995 3.300 3.289
S&P 500 1.868 1.992 1.985

Silberstreifen am chinesischen Kurshimmel?

Shanghai Composite Index 1. Juli 2014 bis aktuell

Bereits vor einigen Wochen wagten wir die Prognose, dass der arg gebeutelte chinesische Inlandsmarkt in einer Zone um 3.000 Punkte (Shanghai Composite Index) einen tragfähigen Boden ausbilden könnte. Die aktualisierte Grafik zeigt, dass diese Einschätzung gar nicht so verkehrt war.